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Fridge Festival Wien 2013

News vom 23. Jan 2014, 10:56

Fridge Festival Wien 2013


Im November 2013 fand in Wien zum ersten Mal das Fridge Festival statt eines der größten internationalen Winterfestivals und das Event zum Winteropening auf der Donauinsel. Hier folgt endlich der Nachbericht.

Die künstliche Insel mitten in Österreichs Hauptstadt Wien ist im Sommer einer der beliebtesten Veranstaltungsorte Wiens und vor allem durch Europas größtes Freiluft-Festival das Donauinselfest bekannt. Es gibt aber auch viele Konzerte auf der Insel sowie andere Veranstaltungen. Mit dem Fridge Festival hat die Donauinsel dieses Jahr auch die Wintersaison zur Festivalsaison erklärt und gleichzeitig Wien das größte City Jump Event beschert.



Über zwei Tage gaben sich hier tagsüber auf der Ö3 Mainstage die besten Snowboard-Freestyler der Welt sowie internationale DJ-Größen die Klinke in die Hand.
Bei eher winterlichen Temperaturen war natürlich die richtige Bekleidung wichtig. Für Winterfestivals wie das Fridge sollte man sich bereits im Vorfeld online bei Ausstattern wie Campz umschauen, die nicht nur Top Outdoor-Mode anbieten, sondern auch stylische Funktionskleidung für drunter, sodass man sich abends vor der Indoor-Stage auch mal entblättern kann. Denn von den Abendstunden bis tief in die Nacht hinein heizten zusätzlich DJs auf der Indoor-Stage dem Publikum mächtig ein. Organisiert wurde das Ganze von den Machern des berühmten Sziget-Festivals in Budapest, Ungarn. Zeitgleich mit dem Fridge Wien fand das Festival auch in Budapest statt. Auch hier wurde Extremsport mit Musik kombiniert, um die Wintersaison gebührend einzuläuten.

Einlass war an beiden Tagen um 12 Uhr. Am Freitag, den 22. November begann das Spektakel um 17 Uhr mit dem Snowboard Contest und Musik Acts. Musikalisches Highlight war am ersten Tag wohl der deutsche DJ Paul Kalkbrenner aus Berlin, der vielen spätestens seit dem Film Berlin Calling ein Begriff sein dürfte. Am Samstag gab es dann von 15 bis 23 Uhr den Contest im Wechsel mit hochkarätigen Musik Acts. Auch hier durfte ein musikalisches Highlight in Form eines der Urgesteine der Breakbeats das Wunderkind The Prodigy auf der Mainstage nicht fehlen.

Sportliche Highlights


Doch nicht nur aus musikalischer Sicht, sondern auch sportlich hatte das Fridge Festival einiges zu bieten. Mit etwa 70 Teilnehmern aus aller Welt tummelten sich die Freestyle-Größen zwei Tage lang in Wien und zeigten Jumps auf Weltcup-Niveau, die anschließend bewertet und mit einem Preisgeld von 20.000 Dollar für den Sieger dotiert wurden.
Definitives Highlight des Festivals war die 34 Meter hohe und zehn bzw 16 Meter breite Rampe, von der sich die Boarder und Freeskier in zwei Qualifyings und im anschließenden Finale hinabstürzten.
Sieger des Freitags im Snowboard Contest war Kim Rune Hansen aus Norwegen, gefolgt von Kyle Mack (USA) und Matthias Weissenbacher (AUT).

Nokia vergab im Zuge des Fridge Festival zudem drei Special Prizes. Diese gingen an David Bonnebille aus Frankreich, an Luca Schuler und an Jesper Tjader aus Schweden.

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