Burton New Zealand Open 2010von Jules Rauhe, 31. Aug 2010 Seite 1 von 2
Die Burton New Zealand Open starteten als erster Contest der Burton Open Serie 2010/2011 am 11.08.2010 mit den Pre-Qualis und Qualis im Slopestyle. Cardrona Alpine Resort präsentierte sich mit Blue Bird und perfekt geshaptem Terrainpark. Die Parkcrew um Nathan Hodson hatte Tag und Nacht zu tun um den Park nach den vorrangegangenen Völkl Freeski Open nur erneut umzushapen. Bis auf einige kleine Veränderungen in der Kickerline, waren auch die anwesenden Rider/innen durchaus vom Set up begeistert. 27 männliche Rider stellten sich in der Pre-Quali den Judges. Die besten 16 Fahrer der Pre-Quali sowie 18 Fahrerinnen starteten dann in der darauffolgenden Slopestyle Qualifikation und zeigten ihre Skills im Cardrona Park. In den Course gestartet, hatte jeder Rider zuerst die Wahl zwischen einem down-flat-down round rail oder einem round down rail. Daraufhin folgte die Entscheidung zwischen einer Up-Box oder einer Gap to flat Box (gap ca. 1,5m). An diese Jibelemente schloss sich schließlich eine 3er Kickerline an (14m, 17m, 23m table). Der Course endete mit einem typisch neuseeländischen Element aus dem Rugby, einer Quarterpipe to goalpost/lip. Jeweils 2 runs hatte jeder Fahrer um das Beste aus sich rauszuholen. Gemäß dem Prinzip "best run counts" konnte der Amerikaner Benjamin Ferrow (18) in seinem 2. Run mit einem Fs blunt 270° out und Tailslide 270° out am down rail und der Up-Box, einem sw Bs Rodeo 540°, Fs 720° double grab, Bs melon grab und abschließendem Tail tab on goal post, 89.67 Punkte einfahren und die Quali als Nummer 1 abschließen. Zweiter der Quali wurde der 17-jährige Brite Jamie Nichols mit 89.33 Punkten, gefolgt von Sam Hulbert (Ride) mit 87.67 Punkten auf Platz 3. Außerdem für die Finals qualifizierten sich Robbie Walker (AUS), Arthur Longo (USA),der Österreicher Adrian Krainer (17, Elan) und der Kiwiboy James Hamilton.
Jamie Anderson am Kicker im Slopestyle.
Die Mädels Quali gewann die Neuseeländerin Rebecca Torr. Mit einem Bs 50/50 am down rail, 50/50 Fs 180°out an der Up-Box, Halfcab am ersten Kicker und Bs 360° stalefish, straightair und abschließendem handplant am goal, kam sie auf 76.33 Punkte. Gefolgt von der Japanerin Rana Okada mit 74.17 Punkten und der Amerikanerin Danielle Adams (73.67 Punkte).
Die spätere Gewinnerin Kelly Clark in der Halfpipe.
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