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South California Experience

von Mugl, 14. Mär 2010

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Bear Mountain - Tag 1 & 2

Bear Mountain! Spätestens bei diesem Namen sollte jeder zumindest halbwegs ernsthafte Snowboarder wissen, worum es geht. Hier würde der liebe Gott snowboarden. Was für Europäer schon in Mountain High zu feuchten Händen führte, endete hier in Sintflut artigen Schweißausbrüchen.

Der Ashbury-Praktikant war so nett und hat ein kurzes Video der vergangenen Tage zusammen geschnippelt. Unter anderen mit Jonas Michilot, Will Bateman, Travis Miranda, Pat Garvin, und Big Mountain Mike.

Jonas Michilot und Alex Tank mit steezy Tailgrab und Double-Handed-Tailgrab an einer der vier Hips. (Foto: Michi Lehmann)
Die schwierigste Entscheidung in Bear Mountain ist die, sich für ein Obstacle zu entscheiden. Boris Bühler hat´s hinbekommen - Frontside 10. (Foto: Mugl)
Doof ist, sich vier Wochen vor dem SoCal-Trip das Schlüsselbein zu brechen, und am zweiten Tag in Big Bear wieder darauf zu fallen. 32s Neuzugang Flo "Der Hausmeister" Geiger. (Foto: Alex Schiller)
Direkt neben dem Park zu wohnen hat definitiv seine Vorteile. Sowohl für die eine, wie auch für unsere Crew, die vom "Hausmeister" des Hauses mit Getränken, Essen und Zigaretten versorgt wurde. Danke Flo! Vrnl.: Benny Urban, Flo "Der Hausmeister" Geiger, Alex Tank, Mugl, Basti Kuhn, Carmen Beccaro. (Foto: Alex Schiller)
Alex Tank mit Poleride to Nosetap am Signature-Obstacle. (Foto: Mugl)

Es lassen sich ohne Probleme drei bis vier europäische Parks in diesen einen Park, hoch über dem Big Bear Lake, packen. Im Klartext: Nach einem einzigen Run in diesem Park brennen einem die Oberschenkel wie nach einem ganzen Snowboard-Tag in heimischen Gefilden.
Dabei ist gar nicht mal die Menge an Obstacles in einer Line das Besondere, viel krasser ist, dass nicht einfach das Obstacle vor einem steht, sondern alles unglaublich kreativ angerichtet ist. "The Park" wird nicht umsonst von Fahrern wie JP Walker, Simon Chamberlain oder Chris Bradshaw als der beste Terrain-Park der Welt bezeichnet.

Schiller und Lehmann bei der Arbeit. (Foto: Mugl)
After-Mountain-Session am Handrail in Big Bear City. Dani Rajcsanyi, Backside 1 - Switch 50/50 - Halfcab off. (Foto: Michi Lehmann)
Auf Vorrat kaufen ist prima: drei Einkaufswägen und eine Rechnung, die manch einen den monatlichen Gehaltsscheck kosten würde. (Foto: Ludwig Lejkner)

Nach den ersten beiden Tagen in Big Bear hieß es erst noch für die Crew einzukaufen, bevor der Jacuzzi angeheizt werden konnte. Mehrere Einkaufswägen - dass zwei davon nur zum Transport von Bier genutzt wurden ist ein Gerücht - und eine Rechnung, die 5 Mal gefaltet noch immer nicht in den Geldbeutel passen wollte.

Unser Plan einer Photo- und Film-Session am großen Quarter/Hip-Feature ist bisweilen noch nicht aufgegangen, nachdem das Big-Bear-Team noch damit beschäftigt ist, für ihren neuen Movie zu filmen.

Für uns geht´s jetzt erst mal wieder in den Park. Wie´s um unseren Night-Shoot ausgesehen hat und wie wir den St Patrick´s Day gefeiert haben, erfahrt ihr morgen.

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