Snowboarding trifft Ingenieur: Tow-In par Excellencevon Kathrin Lux & Daniel Janz, 15. Dez 2009 Vorlesung Finanzierung - ätzend! Draußen scheint die Sonne, überall liegt Schnee und man hat Hummeln im Arsch. Wenigstens gibt es Snowboard Mags zum Träumen. Ein Blick nach rechts zum Kollegen. "Ey, lass uns doch was Sinnvolles machen. Beispielsweise eine Maschine bauen, mit der wir mit unseren Brettern auf 70 km/h kommen, uns 15 Meter über einen Kicker lassen können und mit der ich die Hummeln endlich aus dem Arsch kitzle." Das war vor ziemlich genau einem Jahr. In der Zwischenzeit ist die "sinnvolle" Idee Wirklichkeit geworden. Die Seilzugmaschine "PF 09" steht vor uns...
Die Zukunft des Tow-Ins? "PF 09"
... ausgedacht und gebaut von 8 Köpfen des Teams "Plat Flanet", das sich aus Studenten der Studiengänge Wirtschaftsingenieurwesen und Projekt Engineering der DHBW Heidenheim zusammensetzt. Die "PF 09" kann mit einer Software über ein Notebook gesteuert werden. Sie erlaubt es, die Maschine von außerhalb der "Gefahrenzone" zu steuern. Außerdem kann man die Profile für verschiedene Runs anlegen, wobei unterschiedliche Geschwindigkeiten abhängig von den Obstacles definiert und gespeichert werden können. Neuigkeiten und weitere Infos zur Maschine und zu "Plat Flanet" findest ihr auf der Homepage des Projektteams www.platflanet.de.
Jakob "Jagge" Haueisen im Inrun.
Funktioniert 1-A. Jakob "Jagge" Haueisen.
Das Testwochenende fand in Kühtai (Österreich) statt. Die Projektmitglieder Matthias Claus, Kathrin Lux, Maryan Wieland, Johannes Thalmann, Theresa Rief, Daniel Janz (v.l.), Bernd Illenberger, Maximilian Leo und das "Fifty-Eight"-Team aus Ulm waren überwältigt von der Seilzugmaschine.
Hier das Video zur Winsch Mehr Infos zur Seilzugmaschne "PF 09" findet ihr auf www.platflanet.de.
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