Die Mutter aller Contests: US Open, Ausgabe 2321. Mär 2005 Seite 1 von 3
Freitag, 18. März - RailjamDen Auftakt der Finals machte das Nachtfinale der Railjam am Freitag, den 18. März. Vor zwei Jahren hatte man erstmals auf den immer stärker werdenden Raileinfluss im Snowboarden reagiert und diese Jam ins Leben gerufen. Das sehr urbane Set-Up mit harten Stufen und insgesamt sieben hohen Handrails und Boxen aller Art setzte hohe Ansprüche an die Fahrer. Manch einer musste schmerzhafte Bekanntschaften mit den Treppen machen, und das gesamte Fahrerfeld war sich einig, dass dies einer der Respekt einflößendsten und herausforderndsten Railparcours war, den es bei einem Contest je gegeben hatte.
Shaun White, Nosepress
Bei den Männern setzte sich in einem Fahrerfeld mit Namen wie Shaun White und Danny Kass letztendlich Eddie Wall durch. Er musste zwar ein paar Mal auch übel einstecken, ließ sich davon aber in keinster Weise beeindrucken und bearbeitete jedes der sieben Rails mit seinem großen Trickrepertoire. Highlights waren zum Beispiel ein Tailpress to Backside 180 Out an der Down-Flat-Ledge und seine Performance am 10m-Downrail, das er mit 270 besprang und ebenso wieder verließ. Den Award für den besten Trick teilten sich Alexis Waite (5-0 an der Down-Ledge) und Chris Rotax (Backside 450 to FS Boardslide), und gingen so 2500 Dollar reicher nach Hause.
Chris Rotax, Backside Boardslide
Results Men
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